Session 3: Process Performance Management: Kennzahlensysteme und Erfolgsfaktoren
Der steigende Konkurrenzdruck im deutschsprachigen Bankensektor stellt viele Institute vor die Aufgabe, ihre Kostenstruktur sowie die Prozessqualität zu verbessern. Einen entscheidenden Beitrag hierzu liefert die Optimierung der individuellen Prozesse durch deren effektive Überwachung und Steuerung im Rahmen des Process Performance Management (PPM). Das PPM stellt erprobte Methoden und Techniken bereit, um die gegebenen Herausforderungen zu meistern, und bildet somit einen zentralen Baustein bei der Optimierung der Geschäftsprozesse sowohl aus Performance- als auch aus Qualitätsgesichtspunkten. Im Rahmen dieser Session werden aktuelle Entwicklungen im Bereich des PPM aufgezeigt und Erfolgsfaktoren sowie Best Practices für die Einführung von PPM vorgestellt. Ein besonderes Augenmerk liegt hierbei auf der Definition von sinnvollen und erfolgversprechenden Kennzahlensystemen.
Moderation: Prof. Dr. Susanne Leist, Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik III, Universität Regensburg
Erfolgreiche Einführung von Process Performance Management

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- PPM: Grundlagen und Ansätze
- Empirisch erhobene Erfolgsfaktoren im PPM
- Referenzvorgehen zur Einführung von PPM
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14:15-14:50 Uhr - Josef Blasini, Universität Regensburg
Einsatz von Process Performance Management zur internen Leistungsvergütung
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- Gründe für die Notwendigkeit einer leistungsabhängigen Vergütung
- Darstellung der Systematik zur Umsetzung
- Vorstellung eines Praxisbeispiels
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14:50-15:25 Uhr - Ulrich Adam, Bereichsleiter Prozessmanagement, DSGF Deutsche Servicegesellschaft für Finanzdienstleister mbH
15:25-16:00 Uhr Pause: Gelegenheit zu Diskussion und Networking, Besuch der Ausstellung
Herausforderungen bei der Definition und Umsetzung von Prozesskennzahlen
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- Aktuelle Herausforderungen für DB Service
- Definition steuerungsrelevanter Kennzahlen
- Vorstellung eines Kennzahlensystems
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16:00-16:35 Uhr - Eric Conrad, Teamleiter, PBC Services GmbH der Deutschen Bank
Kennzahlen als Erfolgsfaktor - Best Practices aus der Automobilindustrie und Transferansätze für Kreditinstitute
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- Herausforderungen bei der Aufstellung effizienter und effektiver Kennzahlensysteme
- Best Practice: Leistungsfähige Prozesse und deren Kennzahlen in der Automobilindustrie
- Transferansätze für die Prozessleistungsmessung in Kreditinstituten
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16:35-17:10 Uhr - S. Patrick Eheim, Projektmanager, Porsche Consulting
17.10-17:30 Uhr - Abschließende Diskussion und Zusammenfassung des Konferenztages
ab 17:30 Uhr Get together mit Sektempfang, Besuch der Ausstellung
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